P.M. berichtet seit mehr als 40 Jahren über kommende Entwicklungen. Was ist aus ihnen geworden?

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Diesmal werfen wir einen Blick zurück auf einen Bericht aus 1995

Vor genau 25 Jahren berichtete P.M. vom Eisbrecher und Forschungsschiff »Polarstern«, das in der Antarktis unterwegs war. Mit an Bord war P.M.-Autorin Ute Kehse. Sie erzählte von Hubschrauberflügen bei minus 30 Grad Celsius, von Forschern, die einen Monat lang auf dem Schelfeis ausgesetzt wurden, und von einer Krise, als an Bord die Schokolade ausging.

Die Autorin schrieb nicht nur darüber, sie gehörte selbst zum Forschungsteam. Die Frage, die die Forscher vor Ort untersuchten: »Wie weit drang das antarktische Inlandeis während der letzte Eiszeit nach Norden vor?« Denn vor 300 Millionen Jahren verband das Eis die Kontinente Südamerika, Afrika und Australien. »Seine frühe Ausdehnung interessiert vor allem Klimaforscher, die darüber rätseln, ob das Eis der Antarktis schmilzt oder zunimmt.«

Die „Polarstern“ soll die Folgen des Klimawandels dokumentieren

25 Jahre später ist die Frage klar beantwortet: Das Eis schmilzt, mit dramatischer Geschwindigkeit. Und die Polarstern ist abermals unterwegs, nun in der Arktis. Ein Jahr lang hat sie dort die Folgen des Klimawandels dokumentiert. Diesmal war P.M.-Autorin Marlene Göring-Kruse mit an Bord. Sie berichtet in der übernächsten Ausgabe von P.M., was die Forscher im vergangenen Jahr herausgefunden haben – und wie die Polarstern, vorbei am schmelzenden »ewigen Eis«, sogar den Nordpol überquerte.

Hier sehen Sie das Cover und die Aufmacherseite zu dem Artikel „Die Polarstern“ aus dem Jahr 1995:

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Warum schmilzt der Nordpol schneller als der Südpol?

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